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    Das große Buch des DIY für mein Baby     

Die in Frankreich bekannte Bloggerin É. Guelpa präsentiert ganz im Stil ihres "Das große Buch vom DIY" (ID-A 48/16) nun ein opulentes Buch mit über 70 unterschiedlichen DIY-Projekten, die sie durch die eigene Schwangerschaft begleiteten. Mit ihrer Vielfalt an handgefertigten Dingen für das erste Lebensjahr zeigt sie, welche dekorativen und nützlichen Dinge man mit textilen Techniken wie Sticken, Weben, Häkeln, Nähen und Stricken, aber auch mit anderen handwerklichen Techniken selber machen kann: Lätzchen, Knuddeltiere, Geburtsanzeigen, Nachtlicht, Girlanden, Kleidungsstücke, Windeltasche, Schnullerkette, dekorative Objekte fürs Kinderzimmer wie Mobiles oder ein Holzregal sowie ein paar ausgefallene Rezepte zur Beikost. Die Anleitungen werden gut nachvollziehbar Schritt für Schritt erklärt und mit zahlreichen Detailfotos veranschaulicht. Im Anhang finden sich Schnittmuster und Vorlagen, die meisten Modelle richten sich an Anfängerinnen.

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       Der Duft der weiten Welt
Wieder eine Hamburger Familiensaga, die im Milieu hanseatischer Großbürger im prüden wilhelminischen Kaiserreich beginnt (zuletzt W. Serno: "Große Elbstraße 7", ID-A 45/19). Die Grundidee ist inzwischen mehrfach literarisch ausgebeutet worden: Aufmüpfige Tochter aus hanseatischer Kaffeedynastie will sich nicht meistbietend verheiraten lassen, sondern erweist sich selbst als talentierte Kauffrau, durchaus in der Lage, den väterlichen Betrieb nach dessen frühem Tod in dieser Männerdomäne erfolgreich weiterzuleiten. Ihr Herz gehört einem fähigen, aber nicht standesgemäßen Angestellten. Aus Vernunftgründen ehelicht sie jedoch einen schneidigen Leutnant, der höflich, aber aalglatt für den weiteren Verlauf von Minas Leben bereits Schlimmes erahnen lässt.
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       Die Saiten des Lebens

Bei einem ihrer Streifzüge durch die Natur entdeckt Hobby-Dichterin Ellie die Scheune von Dan. Augenblicklich ist sie fasziniert von dem etwas eigenen Mann und seinen Harfen, die er liebevoll herstellt. Arglos schenkt Dan Ellie eines der kunstvollen Werkstücke. Die darf das Geschenk nicht annehmen, so will es ihr Ehemann Clive. Heimlich besucht Ellie Dan immer wieder, da sich die beiden Künstlerseelen sehr gut verstehen. Bald nimmt sie Harfen-Unterricht und verschönert so ihr Leben. Ein Anruf von Dans Ex-Freundin verrät Clive, dass seine Frau inzwischen einen großen Platz in Dans Herzen einnimmt. Wutentbrannt fährt der Eifersüchtige zu der Scheune; das Schicksal nimmt seinen Lauf.

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       Friedhof der Krustentiere
Ein Herbststurm fegt durch Fredenbüll und weht nichts Gutes in den nordfriesischen Küstenort: Schimmelreiter Hauke Schröder findet Tante Telse tot im Ford Mustang, eine Einbruchserie verunsichert die Dorfbewohner, und auf der gegenüberliegenden Hallig Westeroog gehen unheimliche Dinge vor sich. Dort versetzt eine gruselige Gestalt die wenigen Gäste des Hallig-Hotels, in dem Polizistentochter Tadje gerade ihr Praktikum absolviert, in Angst und Schrecken. Als aus der Hotelküche das größte Messer verschwindet und die Telefonverbindung abreißt, wird die Lage mehr als brenzlig. Dorfpolizist Thies Detlefsen und ganz Fredenbüll durchleben eine wahre Horrornacht.
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Unser kulinarisches Erbe
Noch im hohen Alter begleiten uns die Erinnerungen an die Speisen unserer Kindheit. Was kam damals auf den Tisch und was ist heute kaum noch bekannt? Die beiden Autoren (vgl. "Wir haben einfach gekocht", ID-G 46/15) haben sich auf Spurensuche begeben und besuchen Senioreneinrichtungen in verschiedenen Regionen. Mit dabei ist ein lokaler Spitzenkoch, der zusammen mit den "Alten" deren Lieblingsrezepte kocht. Dabei wird erzählt, das weckt Erinnerungen und kann ziemlich emotional werden. Manches kam früher nur ganz selten auf den Tisch, ein Sonn- oder Feiertagsessen oder hatte nur eine kurze Saison. Schwer zu sagen, was am meisten begeistert: Die Erzählungen der Senioren, die tollen Fotos oder die Rezepte aus der "Großelterngeneration"? Es kommt Altbekanntes auf den Herd, anderes gilt es wiederzuentdecken. Wer kennt noch "Metzelsuppe", "Bremer Kaffeebrot" oder "Großer Hans"?


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